Metalade: Unterschied zwischen den Versionen

aus Metalab, dem offenen Zentrum für meta-disziplinäre Magier und technisch-kreative Enthusiasten.
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(The Masterplan)
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* Äpfel schälen und fein schneiden
 
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* Äpfel in Topf geben, mit matetee auffüllen, zuckern, kochen
 
* Äpfel in Topf geben, mit matetee auffüllen, zuckern, kochen
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== Praktische Umsetzung ==
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* Mate Tee wurde gekocht
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* Äpfel geschählt und klein geschnitten und in den Matetee geben
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* Zugabe von Zitronensäure
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* feierliche zugabe von einer Flasche Club Mate
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* Zugabe des Gelierzuckers (3:1) und des Rohruckers
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* Kochen ~1-2std
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* Feststellung der nicht-einsetzteng des Gelierprozesses (Epic Fail!)
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* weitere 30min kochen (währendessen verzweifelte Suche am Sonnatg Abend nach mehr Gelierzucker -> Epic Success!)
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* Zugabe von 2:1 Gelierzucker und weiteren *stark* gebrüten Matetees weil sich das Matearoma verflüchtigt hat (Koffein hat sich nicht verflüchtigt).
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* Feststellung eines Gelierprozesses
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* Hinzugabe von Konservierungsmittel (Sorbinsäure)
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* Abfüllung
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* 1. Verkostung
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* Verpackung
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* Praktische Umsetzung im Wiki beschreiben. Yep.
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Tipps:
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* Immer genug Gelierzucker im Haus haben
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* Matetee schmeckt bitter - aber bei so viel Zucker ist das nicht mehr erheblich.
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* Beim Abschmcken mit Zitronensäure, Mate Tee und Zucker balancieren
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* Äpfel sind als Trägerobst gut geeignet - aber möglichst klein schneiden!
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* Viel Matelade machen - es kann nie genug geben!
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* ???
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* Profit!
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Rechnerischer Koffeingehalt: 70mg/100ml
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Vergleich Club Mate: 20mg/100ml
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'''Ergo: für den Verkauf in Europa nicht geeignet!'''
  
 
== We need ... ==
 
== We need ... ==

Version vom 4. Juni 2012, 02:06 Uhr

Projektbezeichnung: "Metalade"

Produktname: "Matelade"


FERTIG!!!

[1]


Delicious biohacking: marmelade made of mate

Nom nom nom!

Strategien

wir haben technisch gesehn mehrere möglichkeiten:

  • Entweder Matetee mit Gelantine eindicken (dann haben wir ein Gelee) - How about AgarAgar, dann haetten wir ein vegetarisches/veganes mategelee --Mihi 09:49, 7. Mai 2012 (CEST)
  • oder ein "Trägerobst" wählen und zusammen mit Mategewürz als Marmelade einkochen (am besten einen geschmacksneutrale Apfelsorte)
  • oder anderes obst das sich geschmacklich mit mate tee abrunden lässt...

Thoughts

ich hab gestern testweise drei aufgüsse aus yerbamate gemacht und diese dann von ca 2 liter auf ca 0.3 liter einreduziert. diese matebasis könnte man wohl für marmelade verwenden allerdings ist sie weder besonders schön (grüngrau) noch schmeckt sie gut. das zeug ist WIRKLICH bitter. da brauchts eine anständige portion zitronensaft und zucker. bei der wahl des trägermaterials muss man wohl experimentieren.. rot + grün = kackbraun..

--Overflo 10:52, 28. Mai 2012 (CEST)

bzg farbe...es wird wahrscheinlich grau-weiß...deshalb etwas mit zuckerkulör einfärben, dann haben wirs schön karamellig

Quitte is your friend: kaum Eigengeschmack, hoher pektingehalt (geliert gut), Farbe wie mate wenn eingekocht. Ich würde das als trägerobst verwenden. --Smi 00:36, 9. Mai 2012 (CEST)

Warum nicht marmemate? --Smi 00:37, 9. Mai 2012 (CEST)


--AndiS 14:31, 17. Mai 2012 (CEST):

  • Quitte ist eine sehr gute Idee! Da braucht man dann nur noch Zucker und Zitronensaft bzw. Zitronensäure zur pH-Wert Absenkung damit das auch vernünftig geliert (Quitten haben ordentlich viel Pektingehalt). Es gibt allerdings Menschen denen der Quittengeschmack nicht so besonders zusagt. Äpfel sind geschmacksneutraler, haben auch schön viel Pektin drin und eignen sich daher ebenfalls ganz gut. In dem Fall würde ich aber trotzdem sicherheitshalber auf Gelierzucker zurückgreifen (Zucker+Pektin schon vorgemischt).
  • Bei einer Marmelade Gelatine zu verwenden ist nicht wirklich üblich. Auch Agar-Agar nimmt man da eher selten weil viele Frückte eh schon genug Pektin drin haben um bei ausreichend Zucker und niedrigem pH-Wert auszuhärten.

Remember: Marmelade gibts schon lange und früher musste man auch mit dem fruchteigen Pektin auskommen. Ganz gewitzte Omas haben aber auch "damals" schon Kerngehäuse von Äpfeln oder Quittenstück mitgekocht ;-)


@skytee via Twitter: 2.5 bottles (1125g) of Club Mate, juice of 2 limes, 1 pack Dr.Oetker Gelierzucker 3:1. All in a pot, heat and boil for 4 mins.

The Masterplan

Also known as the Plan of the Masters

  • Gläser waschen
  • Matetee kochen - 3L
  • Äpfel schälen und fein schneiden
  • Äpfel in Topf geben, mit matetee auffüllen, zuckern, kochen

Praktische Umsetzung

  • Mate Tee wurde gekocht
  • Äpfel geschählt und klein geschnitten und in den Matetee geben
  • Zugabe von Zitronensäure
  • feierliche zugabe von einer Flasche Club Mate
  • Zugabe des Gelierzuckers (3:1) und des Rohruckers
  • Kochen ~1-2std
  • Feststellung der nicht-einsetzteng des Gelierprozesses (Epic Fail!)
  • weitere 30min kochen (währendessen verzweifelte Suche am Sonnatg Abend nach mehr Gelierzucker -> Epic Success!)
  • Zugabe von 2:1 Gelierzucker und weiteren *stark* gebrüten Matetees weil sich das Matearoma verflüchtigt hat (Koffein hat sich nicht verflüchtigt).
  • Feststellung eines Gelierprozesses
  • Hinzugabe von Konservierungsmittel (Sorbinsäure)
  • Abfüllung
  • 1. Verkostung
  • Verpackung
  • Praktische Umsetzung im Wiki beschreiben. Yep.

Tipps:

  • Immer genug Gelierzucker im Haus haben
  • Matetee schmeckt bitter - aber bei so viel Zucker ist das nicht mehr erheblich.
  • Beim Abschmcken mit Zitronensäure, Mate Tee und Zucker balancieren
  • Äpfel sind als Trägerobst gut geeignet - aber möglichst klein schneiden!
  • Viel Matelade machen - es kann nie genug geben!
  •  ???
  • Profit!

Rechnerischer Koffeingehalt: 70mg/100ml Vergleich Club Mate: 20mg/100ml Ergo: für den Verkauf in Europa nicht geeignet!

We need ...

  • Glasgebinde
  • Kelomat/Kochtopf
  • Zucker (evtl. Gelierzucker)
  • Matetee
  • Zitronen
  • Geeignetes Obst als Trägermaterial (Geschmacksneutrale Äpfel?)
  • (Gewürze)
  • (Zuckerkulör)
  • Inländerrum + Feuerzeug
  •  ???

We want ...

  • Moar Biohacking!
  • Taste-Taste-Taste!
  • Produktivitätssteigerung durch mehr Koffein!
  • Spaß an der Umsetzung!
  •  ???
  • Profit!

Termin

3. Juni 2012, Abend (~18:00)

Nützliches

Wer macht mit