Met/MetBeta: Unterschied zwischen den Versionen

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Hier habe ich ein schönes Rezept gefunden an dem wir uns orientiert haben [http://www.stedinger.de/rezepte/met.html]. Wir haben allerdings Zitronensäure anstatt Milchsäure verwendet. Das sollte auch kein Problem sein, und die ist deutlich leichter verfügbar denn davon habe ich Kiloweise ;-). --[[Benutzer:AndiS|AndiS]] 01:11, 16. Dez. 2008 (CET)
 
Hier habe ich ein schönes Rezept gefunden an dem wir uns orientiert haben [http://www.stedinger.de/rezepte/met.html]. Wir haben allerdings Zitronensäure anstatt Milchsäure verwendet. Das sollte auch kein Problem sein, und die ist deutlich leichter verfügbar denn davon habe ich Kiloweise ;-). --[[Benutzer:AndiS|AndiS]] 01:11, 16. Dez. 2008 (CET)
  
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Version vom 5. Oktober 2010, 22:30 Uhr

->> Met-EOR ->> Met-EOR beta

Met-EOR beta

Gestartet am 18. Dezember 2008, gleich nach dem Patentvortrag

Rezept

Hier habe ich ein schönes Rezept gefunden an dem wir uns orientiert haben [1]. Wir haben allerdings Zitronensäure anstatt Milchsäure verwendet. Das sollte auch kein Problem sein, und die ist deutlich leichter verfügbar denn davon habe ich Kiloweise ;-). --AndiS 01:11, 16. Dez. 2008 (CET)

  • 1 kg Honig
  • 3 L entionisiertes Wasser
  • 7 g Trockenhefe (Germ)
  • ca. 1 g Hefenährsalz

Das entionisierte Wasser ist zwar nicht notwendig, aber ein schöner Gag. Außerdem gabs das in einem schönen Plastikkanister den wir auch gleich als Gärgefäß verwendeten.

Ablauf

Der erste Ansatz lief nicht so hervorragend. Honig hält ja deswegen so lange weil er einfach nicht und nicht verderben will. Nun ist die Gärung ja auch nur Verderb, wenn auch ein für uns sehr angenehmer. Jedenfalls, es wollte nicht und darum wurde nach einer Woche nochmal kräftig nachgeholfen und frische Hefe zugesetzt. Derzeit gärt es vor sich hin und gärt und gärt, langsam aber es tut.

Verkostung gibts wenn fertig ;-) --AndiS 22:15, 8. Jan. 2009 (CET)


Und noch einmal. Mittlerweile sind wir bei geschätzten 5 %vol Alkohol und noch ganz schön viel Zucker. Daher nochmal Hefe dazugeben, den Met neben den Heizkörper stellen und weiter warten.

Verkostung gibts wenn fertig ;-)--AndiS 22:10, 28. Jan. 2009 (CET)


Gut, es reicht. Nach ein paar weiteren Wochen fröhlichen vor sich Hingärens hat die Hefe sich dazu entschlossen wieder mal Pause zu machen. Doch kein Problem, es genügt. Zwar ist noch ein wenig Zucker übrig aber der Alkoholgehalt dürfte nun irgendwo zwischen 8 und 10 %vol liegen - genug also. Der Restzucker macht ihn jetzt sogar angenehm süß, aber nicht zu süß.


Also, am 7. März wurden etwa 50 mg/L SO2 zugegeben und der Met kaltgestellt (4° C). Das SO2 bindet schlecht schmeckende Gärungsnebenprodukte, verhindert Oxydation und Bräunung und auch die Entwicklung von vielerlei bösen Mikroorganismen. Nach dem Kaltstellen setzt sich auch die Hefe gut am Boden ab und der Met wird beinahe klar.


Am 13. März wurde der nun abgesetzte aber noch leicht "naturtrübe" Met in 1,5 L PET Flaschen umgefüllt. Die kann man nämlich vollfüllen und vor dem Verschrauben noch die restliche Luft herausdrücken. Luft mit ihrem Sauerstoff ist nämlich garnicht gut für die meisten Getränke.


Jetzt steht der Met im Kühlschrank und wartet auf seine Verkostung - Termin anyone? --AndiS 09:47, 14. Mär. 2009 (CET)

Verkostung

Verkostet wurde der Met am Donnerstag, 19. März 2009 nach der HAR Orga Besprechung. Insgesamt hatten wir ca. 3 Flaschen, zwei davon haben wir gleich ausgetrunken. Der Met war gut, süß, weinig und vor allem ziemlich stark :-) Sehr gut eben.

Und weil der Met auch entsprechend fest eingeschlagen hat, haben wir uns aus den eingereichten Vorschlägen den Namen Met-EOR ausgesucht :-)