Bier/Metabrau1: Unterschied zwischen den Versionen

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(Bilder vom Einbrauen)
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* Weil wir offensichtlich einen so tollen Ablauf bei der Würzebereitung hatten, hatten wir dieses Mal eine weit bessere Zuckerausbeute als beim [[Bier/MetabrauBeta|Metabräu '''beta''']] und konnten daher mehr Wasser verwenden. Das Ergebnis - ca. 30 anstatt wie beim letzten Mal 20 L Bier gären jetzt lustig im [[Chemielab]] vor sich hin. Das reduziert natürlich auch die Hopfenmenge pro Liter Bier, es wird also nicht viel herber als wie beim letzten Mal werden.
 
* Weil wir offensichtlich einen so tollen Ablauf bei der Würzebereitung hatten, hatten wir dieses Mal eine weit bessere Zuckerausbeute als beim [[Bier/MetabrauBeta|Metabräu '''beta''']] und konnten daher mehr Wasser verwenden. Das Ergebnis - ca. 30 anstatt wie beim letzten Mal 20 L Bier gären jetzt lustig im [[Chemielab]] vor sich hin. Das reduziert natürlich auch die Hopfenmenge pro Liter Bier, es wird also nicht viel herber als wie beim letzten Mal werden.
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* 23. 2. Das Bier ist fertig vergoren und wir haben es mit ca. 2 Bar Kohlensäure beaufschlagt. Nun kommt es für die Dauer der Reifung in einen kühlen Weinkeller im Burgenland. 5 L davon werden vorher noch fürs Kirschbier abgezweigt und separat in Flaschen nachgereift. Mehrmals während dieser Zeit wird die unten abgesetzte Hefe abgezapft damit das Bier nicht ganz so trüb bleibt.
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Übrigens, die erste Verkostung des Jungbiers war garnicht so schlecht - relativ - für ein Jungbier halt - naja - eigentlich nicht zu trinken. Zum Glück soll das genau so sein wenns ein gutes Bier werden soll.
  
  
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==Nächste Schritte==
 
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Was kommt jetzt?
 
Was kommt jetzt?
* Freitag (23. 2.) Im Laufe des Nachmittags werden wir das fertig vergorene Bier in ein neues Gefäß umziehen. Dabei fällt auch der größte Teil der Hefe weg, mit der das Bier ansonsten viel zu trüb wäre (mehrere cm Bodensatz will keiner).
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* Wie versprochen werden wir einen Teil des Biers extra in Flaschen füllen und ein wenig Kirschsaft dazugeben - Das wird dann nach 3-4 Wochen unser [http://de.wikipedia.org/wiki/Kriek Kriek] (Mach ich morgen am 24.2 - [[User:AndiS|AndiS]])
 
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* Wie versprochen werden wir einen Teil des Biers extra in Flaschen füllen und ein wenig Kirschsaft dazugeben - Das wird dann nach 3-4 Wochen unser [http://de.wikipedia.org/wiki/Kriek Kriek]
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* Das restliche Bier kommt wieder in ein druckfestes Gefäß und wird dort für 3-4 Wochen reifen gelassen. Nebenbei drücken wir da noch ein bisschen Kohlendioxid drauf, damit es beim trinken auch schön perlt.
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* Ja dann, dann wird verkostet. Am liebsten im Zuge einer stattfindenden Party - mal sehen. Der Termin wird natürlich rechtzeitig hier bekanntgegeben!
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* Ja dann, dann ist da noch die Verkostung. Am liebsten im Zuge einer stattfindenden Party - mal sehen. Der Termin wird natürlich rechtzeitig hier bekanntgegeben!
  
  

Version vom 23. Februar 2007, 18:59 Uhr

Metabräu v1.0

Nach dem bewährten Ablauf beim Metabräu beta mit einigen Detailverbesserung und besserer Ausstatung beim Einbrauen. Das heißt es wird wieder ein hefetrübes Weizenbier nur diesmal ein bisschen weniger trüb!

Auf besonderen Wunsch werden wir auch an ein paar Flaschen Kirschbier herstellen (siehe Kriek).

Bisheriger Ablauf

Einbrauen: Samstag 17. Feber 2007 - 20:00h bis Sonntag 18. Feber 2007 ca. 06:00h

Wie angekündigt haben wir uns dabei ans Rezept vom Metabräu beta gehalten, es gab aber trotzdem ein paar Modifikationen:

  • Zu allererst hatten wir diesmal einen richtig großen Glühweintopf in dem die gesamte Würze (Malz, Wasser, Hofpen) auf einmal rein passte! Darum konnten wir die Temperaturstufen weit besser einhalten und hatten eine bessere Kontrolle über den Brauprozess.
  • Der Glühweinkessel wollte zu Beginn nicht so richtig warm werden und wir mussten on-the-fly auf ein alternatives Brauverfahren umsteigen. Für alle die das jetzt sofort brennend interessiert - Dekoktion ist das Stichwort, Google weiß die Antwort. Für alle anderen: Das ist ebenfalls ein altes und eh ursuperes Brauverfahren und über die Details schreib ich dann wenn ich ein bissl mehr Zeit habe.
  • Wir haben diesmal ein bisschen stärker gehopft als beim letzten Versuch - 150g statt 100g Hopfen, aber:
  • Weil wir offensichtlich einen so tollen Ablauf bei der Würzebereitung hatten, hatten wir dieses Mal eine weit bessere Zuckerausbeute als beim Metabräu beta und konnten daher mehr Wasser verwenden. Das Ergebnis - ca. 30 anstatt wie beim letzten Mal 20 L Bier gären jetzt lustig im Chemielab vor sich hin. Das reduziert natürlich auch die Hopfenmenge pro Liter Bier, es wird also nicht viel herber als wie beim letzten Mal werden.


  • 23. 2. Das Bier ist fertig vergoren und wir haben es mit ca. 2 Bar Kohlensäure beaufschlagt. Nun kommt es für die Dauer der Reifung in einen kühlen Weinkeller im Burgenland. 5 L davon werden vorher noch fürs Kirschbier abgezweigt und separat in Flaschen nachgereift. Mehrmals während dieser Zeit wird die unten abgesetzte Hefe abgezapft damit das Bier nicht ganz so trüb bleibt.

Übrigens, die erste Verkostung des Jungbiers war garnicht so schlecht - relativ - für ein Jungbier halt - naja - eigentlich nicht zu trinken. Zum Glück soll das genau so sein wenns ein gutes Bier werden soll.


Vielen Dank an alle die mit viel Interesse dabei waren, auch wenn auch diesmal wieder die wenigsten bis zum Ende durchgehalten haben. Danke auch an *Dan für die Fotos! Beim nächsten Mal bitte nicht nur die zwei vor sich hindilletierenden Hauptbrauwaschln, sondern auch alle anderen Teilnehmer ablichten ;-)

Stay tuned, es geht weiter......

Nächste Schritte

Was kommt jetzt?

  • Wie versprochen werden wir einen Teil des Biers extra in Flaschen füllen und ein wenig Kirschsaft dazugeben - Das wird dann nach 3-4 Wochen unser Kriek (Mach ich morgen am 24.2 - AndiS)
  • Ja dann, dann ist da noch die Verkostung. Am liebsten im Zuge einer stattfindenden Party - mal sehen. Der Termin wird natürlich rechtzeitig hier bekanntgegeben!


Alle Interessenten sind jederzeit eingeladen vorbei zu kommen und mitzumachen. Einfach hier eintragen, oder auch nicht - wir sind da flexibel ;-)

Weitere Bilder

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