Wir nennen es 30

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Wir nennen es 30

"Wir gehen davon aus, das die Welt verbesser gehört", ein Zitat das dem Situationisten Guy Debord zugeschrieben wird. Von einer verfrühten mid-life-crisis angesichts des 30. Geburtstages gepackt, stellt sich Leobard nun öffentlich die Frage: wie kann ich mein Leben verbessern.

Event

Der Event ist eine zweitägige Veranstaltung im Metalab.

Freitag, 31.8: "Wir nennen es Arbeit"

* Vorträge
* Ausstellungseröffnung
* Geburtstagsparty

Samstag 1.9: "Wir nennen es Leben"

* Vorträge
* Situationistischer Event
* Kamindiskussion

Theorie

Leobard ist notorischer Träumer, der momentan dafür als Wissenschafter vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz bezahlt wird. Dort lebt er im Forscher-Jet-Set von Konferenz zu Konferenz, macht Auftragsforschung am Borderline zwischen Web 2.0 und Semantic Web. Forschen ist programmieren, schreiben, Vorträge halten, genervt Schokolade essen oder freudig zusammenarbeiten. Das was viele von uns machen ist ja auch in Wir nennen es Arbeit beschrieben, aber da fehlt was.

Wir nennen es Leben

Leobard ist notorischer Träumer von einer besseren Welt. Jeden Tag in die Arbeit gehen macht zwar meistens Spaß, aber das schnöde Gedl/Ruhm/Leistung/TolleProjekte(rln) kanns nicht sein. Drum glaubt leobard an mehr: an Gott und seinen Sohn Jesus, an subkultur und Subkultur-Kunst, an Burning Man, an etwas das mehr aus dem Leben macht.

Bei der zweitägigen Veranstaltung hängen wir uns über den Tellerrand und lassen uns von verschiedene Menschen die Welt jenseits des Randes beschreiben und schmackhaft machen. Die Vorträge handeln zum einen von technik, Arbeit, IT, zum anderen von Gott und Liebe, Altruismus, Situationismus, Fluxus und den Wunsch, die Welt zu verändern (vielleicht weil man ja selbst lieber in der besseren Welt leben will).

Themen