Sponsortexte: Unterschied zwischen den Versionen

aus Metalab, dem offenen Zentrum für meta-disziplinäre Magier und technisch-kreative Enthusiasten.
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== Zielsetzung ==
 
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Der Verein Metalab hat sich das Ziel gesetzt einen aus Eigenkraft betriebenen Ort für technisch-Kreativschaffende zu errichten und zu betreiben.
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Der Verein Metalab hat sich das Ziel gesetzt eigenständigen Ort für technisch-kreativ Schaffende zu errichten und zu betreiben.
  
Wir unterscheiden uns von klassischen Technologizentren auf vielerlei Weise. Wir sind ein Verein und unsere Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Weiters wird der Verein keine administrativen Angestellten haben und ausschliesslich ehrenamtlich von den Mitgliedern betrieben werden. Auch Wissenstransfer und Instanzierung von Projekten erfolgen Horizontal.
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Wir unterscheiden uns von klassischen Technologizentren auf vielerlei Weise. Wir sind ein Verein und unsere Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Weiters wird der Verein keine administrativen Angestellten haben und ausschliesslich ehrenamtlich von den Mitgliedern betrieben werden. Wissenstransfer und Instanzierung von Projekten erfolgen horizontal.
  
Unser Klientel sind bereits hochmotivierte Innovateure welche sowohl selbst gerne lernen, als auch gerne anderen etwas beibringen. Da die partizipierenden Vereine und Einzelpersonen bereits jetzt, unter mangelhaften Bedingungen, derart Wissen und Unterstützung austauschen, erwarten wir uns daß diese Tätigkeiten durch infrastrukturelle Unterstützung im Metalab verstärkt werden könnten.
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Unser Klientel sind bereits hochmotivierte Innovateure welche sowohl gerne lernen, als auch gerne Wissen weitergeben. Da die partizipierenden Vereine und Einzelpersonen bereits jetzt, mit relativ wenig Infratruktur, rege Wissen austauschen und sich gegenseitig unterstützen, erwarten wir uns eine hohen Produktivitätsgewinn durch eine Verstärkung der Infrastruktur des Metalabs.
  
Wir sind der Meinung das große Investitionen in Technologiezentren udgl. nur suboptimal genutzt werden können, solange im Land ein gestörtes Verhältnis zu Innovation und Entrepreneurship vorherrscht. Ohne entsprechende Klein-Investitionen in gerade erst aufkeimende Innovation versickern viele gute Ideen schon lange vor der Startphase. Um etwas am Image der Innovation und des Entrepreneurship in Österreich zu verändern erachten wir es für sinnvoll dort zu investieren wo, wie man so schön sagt, das Gras am grünsten ist: Bei jenen Innovateuren die bereits jetzt wollen, aber die nicht die notwendigen Resoucen zur Verfügung haben.
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Wir sind der Meinung das große Investitionen in Technologiezentren udgl. nur suboptimal genutzt werden können, solange das Verhältnis zu Innovation und Entrepreneurship zaghaft ist. Ohne entsprechende Klein-Investitionen in gerade erst aufkeimende Innovation enden viele gute Ideen schon lange vor der Startphase. Um etwas am Image der Innovation und des Entrepreneurship in Österreich zu verändern erachten wir es für sinnvoll dort zu investieren wo, wie man so schön sagt, das Gras am grünsten ist: Bei jenen Innovateuren die in vielerlei Hinsicht bereit sind, aber die nicht die notwendigen Ressourcen zur Verfügung haben.
  
 
== Status ==
 
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Version vom 28. Februar 2006, 11:29 Uhr

Das hier ist mein Work-in-Progress Dump von den Sponsortexten die ich grad schreib. Kommentare bitte auf der Diskussionsseite. --Enki 20:40, 27. Feb 2006 (CET)


Verein zur Förderung der Erforschung und Bildung sozialer und technischer Innovationen - „metalab“ (Rechtsgültige Vereinsnatur voraussichtlich am 7. März 2006)

Das Metalab ist ein geplantes Innovationszentrum im Herzen Wiens.

Zielsetzung

Der Verein Metalab hat sich das Ziel gesetzt eigenständigen Ort für technisch-kreativ Schaffende zu errichten und zu betreiben.

Wir unterscheiden uns von klassischen Technologizentren auf vielerlei Weise. Wir sind ein Verein und unsere Tätigkeit ist nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Weiters wird der Verein keine administrativen Angestellten haben und ausschliesslich ehrenamtlich von den Mitgliedern betrieben werden. Wissenstransfer und Instanzierung von Projekten erfolgen horizontal.

Unser Klientel sind bereits hochmotivierte Innovateure welche sowohl gerne lernen, als auch gerne Wissen weitergeben. Da die partizipierenden Vereine und Einzelpersonen bereits jetzt, mit relativ wenig Infratruktur, rege Wissen austauschen und sich gegenseitig unterstützen, erwarten wir uns eine hohen Produktivitätsgewinn durch eine Verstärkung der Infrastruktur des Metalabs.

Wir sind der Meinung das große Investitionen in Technologiezentren udgl. nur suboptimal genutzt werden können, solange das Verhältnis zu Innovation und Entrepreneurship zaghaft ist. Ohne entsprechende Klein-Investitionen in gerade erst aufkeimende Innovation enden viele gute Ideen schon lange vor der Startphase. Um etwas am Image der Innovation und des Entrepreneurship in Österreich zu verändern erachten wir es für sinnvoll dort zu investieren wo, wie man so schön sagt, das Gras am grünsten ist: Bei jenen Innovateuren die in vielerlei Hinsicht bereit sind, aber die nicht die notwendigen Ressourcen zur Verfügung haben.

Status

Mit 135 Abonnenten auf unser Mailinglisten (104 auf der Diskussionsliste, und 31 auf der Announce-Only Liste), sowie 84 Wiki-Usern können wir ein konkretes Bedürfnis dokumentieren.

Unsere Mitglieder kommen hierbei vorallem aus bestehenden (personell stark überlappenden) Communities mit Fokus auf Gebiete wie 'Security', 'Social Software', 'Open Source', 'Hardware-Basteln', und 'Robotik'.

Am 7. Februar 2006 wurde der Verein bei der Bundespolizeidirektion angezeigt, und wir werden dementsprechend Anfang März Rechtspersönlichkeit erlangen.

Am 27. Februar 2006 haben wir ein Lokal im 1. Bezirk in der Wipplingerstrasse 23 besichtigt, und nach eingehender Prüfung für bestens geeignet befunden. Genauere Daten, Bilder, und ein Grundriss sind unter http://metalab.at/wiki/Location_-_Wipplingerstrasse_23 einsehbar.

Finanzierung

Die Mietkosten, inkl. Grundbetriebskosten, in der Wipplingerstr.23 betragen 700,- Euro. Wir rechnen mit monatlichen Gesamtbetriebskosten in Höhe von 1000 Euro. Der Vermieter verlangt drei Monatsmieten Kaution, es wird aber keine Provision oder Ablöse verlangt.

Wir planen diese Betriebskosten mittelfristig allein über Mitgliedsbeiträge abzudecken. Bei 20 Euro monatlich wären diese Kosten bereits durch 50 regelmässig zahlende Mitglieder abdeckbar. Die breite Streuung der Einnahmen würde zusätzlich auch die Volatilität des Kapitals minimieren.

Da von Seiten des Vermieters bis Donnerstag dem 2. März eine Entscheidung ob wir den Vertrag unterzeichnen gefallen sein muß, haben wir noch am Tag der Erstbesichtigung ein Sondertreffen für den nächsten Tag, Dienstag den 28. Februar, einberufen. Wir hoffen, trotz der kurzfristigen Ankündigung, auf regen Besuch durch unsere Userbasis.

Es ist mit starker Diskussion innerhalb der Gruppe zu rechnen, welche sich innerhalb eines Tages plötzlich mit hohen Kosten konfrontiert sieht.

Da wir bereits bei den ersten Planungsschritten (2004) mit starker Skepsis zur Finanzierbarkeit, aber prinzipiellem Interesse, konfrontiert waren, haben wir mit derartigen Reaktionen gerechnet.

Die Gruppe ist im Moment polarisiert, ein Teil ist von der Umsetzbarkeit überzeugt, ein Teil ist skeptisch. Inwieweit eine reine Eigenfinanzierung durch Mitgliedsbeiträge von Anfang an möglich ist, ist daher im Moment noch nicht abschätzbar.

Wir werden morgen Abend sehen wie gut wir unsere Kern-Community mobilisieren konnten. Wir sind aber von der grundsätzlichen Eigenfinanzierbarkeit durch den ausreichend großen und immer noch wachsenden Interessentenkreis überzeugt. Aus diesem Grunde streben wir auch eine gezielte Wachstumsstrategie an, um möglichst bald ausreichend Einnahmen zu bekommen um einen Finanzpolster aufzubauen und die Liquidität des Vereins zu sichern.

Die größten Einstiegshürden stellt im Moment die Kaution von 3 Monatsmieten (=2100 Euro), und die erste Monatsmiete (=700 Euro) dar.

Förderung und Sponsoring

Um die längerfristige Finanzierbarkeit zu unterstützen wäre es ideal einige fördernde Mitglieder und Sponsoren zu gewinnen, welche kleine (100-300 Euro) monatliche Beiträge leisten.

Dies entspricht aber nicht unseren momentanen akuten Bedürfnissen. Die Kaution in der Höhe von 2100 Euro würde große Teile unseres Budgets verschlingen, selbst wenn mehrere Mitglieder für ein Jahr im vorhinein bezahlen. Dies würde dann wieder zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Finanzierungsengpass führen.

Mehrere Mitglieder haben angeboten die Kaution dem Verein zu borgen, aber auch diese Lösung würde erfordern, dass der Verein das Geld in Raten zurückzahlt, da bei Erfolg das Geld ja wohl auf einige Jahre nicht auslösbar wäre. Dies würde also den Verein dennoch stark belasten.

Wir nehmen jedoch an, daß das Hinterlegen der Kaution für Sponsoren eine Anlage mit niedrigem Risiko darstellt, da bei Scheitern des Projekts diese auslösbar wäre.

Wir hoffen daher auf Einsetzung der Kaution, Initialzuwendungen, sowie fördernde Mitgliedschaften, durch innovationsorientierte Unternehmen, sowie engagierte Einzelpersonen.

Weitere Informationen

Unter http://www.metalab.at/wiki/Folder ist ein allgemein gehaltener Info-Folder einsehbar.