Kinemateque: Unterschied zwischen den Versionen

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=== [http://www.kairosfilm.de/filme/schnecke/schnecke1.htm Die Strategie der Schnecke] ===
 
=== [http://www.kairosfilm.de/filme/schnecke/schnecke1.htm Die Strategie der Schnecke] ===
  
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[[Bild:Strategie_der_schnecke.jpg|right|thumb|Ausschnitt aus "Die Strategie der Schnecke"]]
 
''»Ich glaube, dass kein kolumbianischer Film Bogotá bisher derart adäquat dargestellt hat. Es ist das reale Bogotá, mit einer Schönheit, die aus seinen Widersprüchen kommt, aus seinem Elend und aus seinem menschlichen Reichtum. Es ist ein poetischer und ein politischer Film im besten Sinne des Wortes, und es ist vor allen Dingen Kino.«'' (Luis Alberto Alvarez, kolumbianischer Kritiker)
 
''»Ich glaube, dass kein kolumbianischer Film Bogotá bisher derart adäquat dargestellt hat. Es ist das reale Bogotá, mit einer Schönheit, die aus seinen Widersprüchen kommt, aus seinem Elend und aus seinem menschlichen Reichtum. Es ist ein poetischer und ein politischer Film im besten Sinne des Wortes, und es ist vor allen Dingen Kino.«'' (Luis Alberto Alvarez, kolumbianischer Kritiker)
  

Version vom 11. März 2009, 17:42 Uhr

KINEMATEQUE

Wir helfen mit, euch nicht verblöden zu lassen. Denn wir sind glücklich wenn ihr so schlau werdet wie wir. Film hilft. Aber nur der gute. Und den gibts bei uns. Plus Einführung. Plus Diskussion. Plus Club Mate.

Mais Attention: Unser kulturbildendes Programm hilft nur bei Mitgliedern! Und bei deiner Mutter.

Einladung zum Filmabend am Freitag, 20.03.2009

Wir wollen diesmal ein wenig politischer werden und im - mehr oder weniger - aktuellen gesellschaftlich globalen Kontext folgenden Film zeigen:

Die Strategie der Schnecke

Ausschnitt aus "Die Strategie der Schnecke"

»Ich glaube, dass kein kolumbianischer Film Bogotá bisher derart adäquat dargestellt hat. Es ist das reale Bogotá, mit einer Schönheit, die aus seinen Widersprüchen kommt, aus seinem Elend und aus seinem menschlichen Reichtum. Es ist ein poetischer und ein politischer Film im besten Sinne des Wortes, und es ist vor allen Dingen Kino.« (Luis Alberto Alvarez, kolumbianischer Kritiker)

Der Besitzer eines alten Mietshauses in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá will das Haus "entmieten" und die Bewohner auf die Straße setzen. Zu diesen gehört Jacinto, ein alter Anarchist; Romero, der Anwalt ohne Zulassung; ein junger Revolutionär, der sich gern auf die Massen stürzt; ein Pater, der im Diesseits Befriedigung sucht; Gabriel, der sich als Gabriela verkauft; eine Alte, die mit einem Scheintoten lebt und der ein Wunder geschieht.

Der Anarchist Jacinto entwickelt einen schlitzohrigen Plan, mit dem die Bewohner sich gegen die Willkür des Yuppies wehren können. Ein Film mit umwerfendem Charme, der zeigt, wie sich die Menschen fröhlich, intensiv und phantasievoll gegen unsoziale Zustände wappnen.



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