Home-made Lackmuspapier

aus Metalab, dem offenen Zentrum für meta-disziplinäre Magier und technisch-kreative Enthusiasten.
Version vom 2. Oktober 2006, 10:44 Uhr von Pucktf (Diskussion | Beiträge)

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Eigentlich total easy:

Man nehme einen ordentlich großen Happen Rotkraut, jage ihn durch den Entsafter, lege Löschpapier im Saft ein, hängt das getränkte Löschpapier auf 'ne Wäscheleine, lasse es trocknen.

---> Lackmuspapier (mehr oder weniger)

Ich habe vor, diese Aktion möglichst bald LIVE im Hauptraum durchzuführen, wenn es soweit ist, landet eine entsprechnde Mail auf der Members-Liste.



Also: Der erste Versuch zuhause lief ganz gut, Rotkraut kleingeschnitten (dabei hässlich in den Finger geschnitten, aber was solls) durch den Entsafter gejagt, durch einen Trichter & Haushaltspapier gefiltert, Löschpapier drin eingelegt, auf der Wäschleine getrocknet, fertig.

Aus einem Rotkrautkopf gehen ~250ml purer Saft, ein Blatt Löschpaier (~A5) nimmt nicht mehr als 10ml auf, man kann also mit einem lausigem Entsafter und einem Rotkrautkopf über 25 Blätter Rotkrautpapier machen.

[1]Natürliche Indikatoren bei dblay.de