Fotolab/Physik Workshop: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 16. März 2008, 11:27 Uhr

Die Physik der Photographie

oder

Warum sehen meine Bilder eigentlich nie so aus wie ich will?

Grob gesagt befasst sich dieser Workshop mit dem Spannungsfeld zwischen Physik und Bildgestaltung: Die Entstehung eines Bildes in der Kamera ist letztendlich ein physikalischer Prozess und das optische System "Kamera" unterliegt bestimmten Beschränkungen. Diese geben damit einen Rahmen vor, in dem wir uns als Photographen bewegen müssen und die letztenendes damit auch den Freiraum festlegen, der uns zur Bildgestaltung bleibt.

Ein (zugegebenermaßen schlecht gehütetes) Geheimnis um bessere, wirkungsvollere Photos zu machen ist, diesen Rahmen zu kennen, die dahinterliegenden Mechanismen zu verstehen und dadurch den verbleibenden Freiraum besser nutzen zu können. Das ist Ziel dieses Workshops.

Womit sich der Workshop nicht befaßt sind Dinge wie Komposition. Und auch nicht mit Photochemie. (Alles gern ein anderes mal...)

Approximativer Inhalt

  • Was ist eine Kamera überhaupt?
  • Wie entstehen Bilder in der Kamera?
  • Objektive und ihre Uneigenheiten...
    • Brennweite? Lichtstärke? Was sollen all' diese Zahlen?
    • Wann wird was scharf oder auch nicht?
    • Perspektivische Wirkung
  • Belichtungszeiten und Bewegung
  • Übungen.
    Ja, Übungen!

Was braucht's

Um beim Praxisteil mitzumachen, ist eine Kamera von Nöten. (Wer hätte das gedacht...)

Da der Sinn der Übung ist, Aufnahmeparameter gezielt zu variieren, sollten sich Brennweite (Wechselobjektive oder ein Zoom), Blende und Belichtungszeit von Hand einstellen lassen. Wenn irgendwas nur automatisch geht, ist das auch nicht so schlimm.

Natürlich gilt aber grundsätzlich: Nur eine abgeschaltete Automatik ist eine gute Automatik.

Termine

Vorschläge:

Fr., 2008-03-28
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