Diskussion:2007-01-11 Jour Fixe

aus Metalab, dem offenen Zentrum für meta-disziplinäre Magier und technisch-kreative Enthusiasten.
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  • medienlabor post orange? wie kann man/frau das verstehen? --Benko 00:21, 5. Jan 2007 (CET)
    • Die Leute von Orange haben sich in einem Mail vollständig von Manfred und seinen Stadtstudio-Plänen distanziert - von da wird also vermutlich kein Geld kommen. --Kewagi 02:30, 5. Jan 2007 (CET)
      • das geld haben wir ja schon ... --Philip 22:45, 5. Jan 2007 (CET)

Kassenwart revisited

  • zur Kontrolle der Handkassen ein-ausgänge schlage ich folgendes System vor (das natürlich zur Verbesserung offen steht ;):
    • Es gibt immer wenn das ML offen ist einen Kassenwart, default der Keymember der geöffnet hat.
      • Kassenwart trägt sich im Kassenbuch ein dass er das Kassenwarttum begonnen hat - alle folgenden Buchungen sind ihm zugeordnet.
      • Wenn der Kassenwart geht, sucht er einen anderen Keymember (der ja sowieso da sein muss) um das Kassenwarttum zu übernehmen (Er darf auch einen bestimmen falls sich keiner freiwillig meldet)-> Eintrag im Kassenbuch
    • Kauft wer ein Getränk oder dgl, trägt der Kassenwart in der Getränkestricherlliste ein Stricherl ein und notiert den eingezogenen Betrag (der abweichen kann von dem eigentlichen Preis, z.B. 0 EUR für Leute die körperliche Arbeit leisten oder Leute die es schuldig bleiben) im Kassenbuch
    • Wenn der letzte Kassenwart/der letzte Keymember geht oder der Kassenwart wechselt, entnimmt er alles Geld aus der Kasse ausser XX EUR Wechselgeld, zählt es und wirft es zusammen mit der Summe und Datum/Uhrzeit in den Tresor ein. Im Kassenbuch macht er einen Strich + Datum/Uhrzeit daneben. So ist eingeworfene Summe und "soll-Kassenbetrag" zuordenbar.
    • Nur der Kassenwart darf Getränke/Speisen herausgeben und in die Kassa greifen.
    • Wer etwas schuldig bleibt, wird auf einer Schuldner-Liste eingetragen, von der nur ein Kassenwart wieder jemanden streichen kann - nach begleichen der Summe. Im Kassenbuch wird dabei 0 EUR eingetragen.
    • Summa summarum 3 Listen: Stricherlliste mit Produkten, Kassenbuch und Schuldnerliste.
      • Alle dieser Listen sind mit ca 50 Blatt vorgedruckt, auf durchnummerierten und ringgebunden Blättern.
  • Vorteile:
    • Mehr Geld fürs Lab
    • Vier-Augen-Prinzip beim Umgang mit Geld
    • Bescheissen ist schwierig (wie kommt wer mit einer vollen Flasche aus der Küche ohne dass der Kassenwart dabei war? ;)
    • Langfristige und für Inventavatr adaptierbare Lösung
    • Nicht ganz so paranoid wie bei anderen Vereinen, wo die Küche/Kassa zubleibt wenn einige wenige nicht da sind
    • Ausgänge für Hofer/Zielpunkt/Ikea Rechnungen lassen sich mit Hilfe des Kassenbuchs auch vernünftig abbilden
    • Für den Vorstandskassenwart gut nachrechenbar
  • Nachteile:
    • Mehr Aufwand als jetzt
    • Nicht wirklich ganz sicher
    • ein bisschen paranoid
  • Beispiele für das Kassenbuch und die Schnorrerdatei: Datei:Metalab schnorrerdatei beispiel.pdf, Datei:Metalab kassenbuch beispiel.pdf

--Philip 23:10, 7. Jan 2007 (CET)