2006-05-23 Generalversammlung/Protokoll: Unterschied zwischen den Versionen

aus Metalab, dem offenen Zentrum für meta-disziplinäre Magier und technisch-kreative Enthusiasten.
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: Alarmanlage gesponsort
 
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: Todo: Schilder, Haftungsausschussformulare, Schlüsselverträge, Kartensystem
 
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: Status ist so, dass die Geschäfte an einen neuen Vorstand übergeben werden könnten
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: Barmittel 3600
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: Incoming: Sponsoren, Förderungen
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: Dann genug Renovierungsbudget
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: Monatl. Eingang 380 Mitgliedsbeitrag .. 800.. , Getränke 1000
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: Ohne Sponsoren noch nicht selbsterhaltungsfähig
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: Zuversicht, das bald zu erreichen
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: Frage [[user:Teemu]]: Miete im Voraus zahlen um Betrieb zu garantieren? -- Enki: Nein, aber 5000-6000 Euro Polster am Konto geplant
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: Frage [[user:mihi]]: Wenn nicht bald Geld, nur mehr 1 Mon. Miete? -- Enki: Verbindl. Zusage der Stadt Wien bzgl Förderung, Sponsoren evtl mehr, keine Liquiditätsprobleme erwartet.
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: 10000 Euro der Förderung vorgesehen für Rückzahlung von zinsfreien Darlehen
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: dh 13000-15000 übrig nach Rückzahlung und Polster
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: Enki: Weitere Förderungen nicht ausgeschlossen, Getränkeeinnahmen, Veranstaltungen, Mitgliederwachstum
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: Einwand [[user:mihi]]: Klingt vage, nicht viele berechenbare Faktoren -- [[user:herbert]] ja vage, aber solide Basis. Betrieb aus lfd. Einnahmen abdecken geht nicht. Ursprünglich Förderungen nur für Projekte geplant, dieser Status nicht erreicht. Finanz. Unabhängigkeit soll erreicht werden. Mitglieder sollen mithelfen, Finanzierung auf breitere Basis zu stellen. Zuversicht. -- [[user:christoph]]: Warnung vor Liquiditätsengpass ist ja eingeplant
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: Frage [[user:teemu]]: Förderungen zweckgebunden? -- Enki: Tina und er haben zugesagt, ihre persönl. Förderung für ML zu verwenden, über interne Entscheidungsfindungsmechanismen Verwendung regeln
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: Einwand [[user:andreas]]: Zu viel Förderung drückt auf Zahlungsmoral -- Enki: Rosig sieht es nicht aus. Wenn wir kaufen würden, was wir für sinnvoll erachten würden: 160k im Jahr (haben wir der Stadt Wien so aufgestellt) -- ?: Zahlungsmoral stärken! Einziehungsaufträge so bald wie möglich. -- Metaz: Tlw. seine Schuld, da keine Rechnungen. -- Einwand: Bankwechsel --
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: Enki: Ferialpraktikant in Aussicht, Voluntär, trotzdem Taschengeld? -- Clifford: Versicherung? -- Metaz: Müsste versichert werden. -- Teemu: für diese Entscheidung GV einberufen? -- Enki: Nicht zu viele basisdemokratische Entscheidungen -- Teemu: Bedenken, zu teuer schon ein Praktikant nach 2 Monaten Runtime -- Enki: Wird geprüft. -- Metaz: Versicherung sind wenige Eur pro Monat, müssen uns überlegen wofür er eingesetzt werden könnte -- Enki: Türsystem, Kalenderplanung, Bankschnittstelle usw usf. -- Herbert: Schulsystem verlangt Praxisnachweis, kein erwartetes Gehalt -- Teemu: Prüfen, wie motiviert er ist
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: Enki: Vorstand muss Handlungsspielraum haben, hat Informationspflicht. Sonder-GV könnte einberufen werden von 10% -- Teemu: Gewissen Betrag, über den der Vorstand monatl. entscheiden kann? -- Herbert: bekräftigt Enki, Grundvertrauen muss vorhanden sein -- Ralf: Wäre Lähmung -- Andreas: Wenn Vorstand pfuscht, Abwahl. -- ... -- Metaz: Vor Entscheidungen publizieren, damit Bedenken geäussert werden können -- Christoph: Gibt ja Rechnungsprüfer -- c3o: Diese Art von Vorschlägen hätten wir doch vordiskutieren wollen
  
; Bericht der Rechnungsprüfer
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; Bericht der Rechnungsprüfer (Christoph, Herbert)
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: 150,97 in Kassa
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: 10150,56 Schulden, private zinsfreie Darlehen. Thx!1
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: 69 Mitglieder, 28 im Mai bezahlt, auch April tlw offen
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: Ordnungsgemässigkeit bestätigt
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: Empfiehlt Entlastung des Vorstandes
  
 
; Entlastung des Vorstandes
 
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: Pro 35, Contra 0, Enthaltungen 0
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: Vorstand dankt für Vertrauen
  
 
; Wahl des Vorstands
 
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: Entlastung der Rechnungsprüfer
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: Vorstand stellt sich in bisheriger Konstellation zur Wahl
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: Keine anderen Kandidaten
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: Pro 34, Contra 0, Enthaltungen 1
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: Frage: Immer 3? Enki: Evtl. Beisitzer, aber "recht zufrieden zu dritt".
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; Entlastung der Rechnungsprüfer
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: Pro 34, Contra 0, Enthaltungen 1
  
 
; Wahl der Rechnungsprüfer
 
; Wahl der Rechnungsprüfer
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: Die Rechnungsprüfer kanditieren in bisheriger Konstellation
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: Keine anderen Kandidaten
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: Pro 33, Contra 0, Enthaltungen 2
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==Betriebskonzept==
 
==Betriebskonzept==

Version vom 23. Mai 2006, 19:19 Uhr

  • 35 Personen erhalten ein Stimmkärtchen
  • Wir sind beschlussfähig laut Statuten

Vereinsposten

Bestimmung eines Moderators
User:Enki meldet sich als einziger für den Job des Moderators, keine Einwände
Alex Weiss & Andreas Trawöger melden sich als Zählhelfer, keine Einwände
Bericht des Vorstandes
Vorstand User:Enki erzählt von der Geschichte des Vereins: Locationentscheidung, Status, Easterhegg, Förderung
73 Mitglieder, starkes Wachstum, Erfolg
2 davon auf Vorstandsbeschluss von Zahlungen ausgenommen
Kassier User:metaz berichtet:
41 Mitglieder haben aktuell bezahlt
Keine Einziehungsaufträge möglich, es wurden jedoch genügend Angebote eingeholt
Monatliche Kosten 2100 Euro
Strom 200, Gas 100
Versicherung noch im Aufbau
Sponsoringvertäge abgeschickt
Tischlerangebot Fenster & Türen eingeholt: Fenster 2500, Tür 2900
Alarmanlage gesponsort
Todo: Schilder, Haftungsausschussformulare, Schlüsselverträge, Kartensystem
Status ist so, dass die Geschäfte an einen neuen Vorstand übergeben werden könnten
Barmittel 3600
Incoming: Sponsoren, Förderungen
Dann genug Renovierungsbudget
Monatl. Eingang 380 Mitgliedsbeitrag .. 800.. , Getränke 1000
Ohne Sponsoren noch nicht selbsterhaltungsfähig
Zuversicht, das bald zu erreichen
Frage user:Teemu: Miete im Voraus zahlen um Betrieb zu garantieren? -- Enki: Nein, aber 5000-6000 Euro Polster am Konto geplant
Frage user:mihi: Wenn nicht bald Geld, nur mehr 1 Mon. Miete? -- Enki: Verbindl. Zusage der Stadt Wien bzgl Förderung, Sponsoren evtl mehr, keine Liquiditätsprobleme erwartet.
10000 Euro der Förderung vorgesehen für Rückzahlung von zinsfreien Darlehen
dh 13000-15000 übrig nach Rückzahlung und Polster
Enki: Weitere Förderungen nicht ausgeschlossen, Getränkeeinnahmen, Veranstaltungen, Mitgliederwachstum
Einwand user:mihi: Klingt vage, nicht viele berechenbare Faktoren -- user:herbert ja vage, aber solide Basis. Betrieb aus lfd. Einnahmen abdecken geht nicht. Ursprünglich Förderungen nur für Projekte geplant, dieser Status nicht erreicht. Finanz. Unabhängigkeit soll erreicht werden. Mitglieder sollen mithelfen, Finanzierung auf breitere Basis zu stellen. Zuversicht. -- user:christoph: Warnung vor Liquiditätsengpass ist ja eingeplant
Frage user:teemu: Förderungen zweckgebunden? -- Enki: Tina und er haben zugesagt, ihre persönl. Förderung für ML zu verwenden, über interne Entscheidungsfindungsmechanismen Verwendung regeln
Einwand user:andreas: Zu viel Förderung drückt auf Zahlungsmoral -- Enki: Rosig sieht es nicht aus. Wenn wir kaufen würden, was wir für sinnvoll erachten würden: 160k im Jahr (haben wir der Stadt Wien so aufgestellt) -- ?: Zahlungsmoral stärken! Einziehungsaufträge so bald wie möglich. -- Metaz: Tlw. seine Schuld, da keine Rechnungen. -- Einwand: Bankwechsel --
Enki: Ferialpraktikant in Aussicht, Voluntär, trotzdem Taschengeld? -- Clifford: Versicherung? -- Metaz: Müsste versichert werden. -- Teemu: für diese Entscheidung GV einberufen? -- Enki: Nicht zu viele basisdemokratische Entscheidungen -- Teemu: Bedenken, zu teuer schon ein Praktikant nach 2 Monaten Runtime -- Enki: Wird geprüft. -- Metaz: Versicherung sind wenige Eur pro Monat, müssen uns überlegen wofür er eingesetzt werden könnte -- Enki: Türsystem, Kalenderplanung, Bankschnittstelle usw usf. -- Herbert: Schulsystem verlangt Praxisnachweis, kein erwartetes Gehalt -- Teemu: Prüfen, wie motiviert er ist
Enki: Vorstand muss Handlungsspielraum haben, hat Informationspflicht. Sonder-GV könnte einberufen werden von 10% -- Teemu: Gewissen Betrag, über den der Vorstand monatl. entscheiden kann? -- Herbert: bekräftigt Enki, Grundvertrauen muss vorhanden sein -- Ralf: Wäre Lähmung -- Andreas: Wenn Vorstand pfuscht, Abwahl. -- ... -- Metaz: Vor Entscheidungen publizieren, damit Bedenken geäussert werden können -- Christoph: Gibt ja Rechnungsprüfer -- c3o: Diese Art von Vorschlägen hätten wir doch vordiskutieren wollen
Bericht der Rechnungsprüfer (Christoph, Herbert)
150,97 in Kassa
3584,12 in Konto
10150,56 Schulden, private zinsfreie Darlehen. Thx!1
69 Mitglieder, 28 im Mai bezahlt, auch April tlw offen
Ordnungsgemässigkeit bestätigt
Empfiehlt Entlastung des Vorstandes
Entlastung des Vorstandes
Pro 35, Contra 0, Enthaltungen 0
Vorstand dankt für Vertrauen
Wahl des Vorstands
Vorstand stellt sich in bisheriger Konstellation zur Wahl
Keine anderen Kandidaten
Pro 34, Contra 0, Enthaltungen 1
Frage: Immer 3? Enki: Evtl. Beisitzer, aber "recht zufrieden zu dritt".
Entlastung der Rechnungsprüfer
Pro 34, Contra 0, Enthaltungen 1
Wahl der Rechnungsprüfer
Die Rechnungsprüfer kanditieren in bisheriger Konstellation
Keine anderen Kandidaten
Pro 33, Contra 0, Enthaltungen 2


Betriebskonzept

Bericht über die Entscheidungsstruktur bei finanziellen Ausgaben (Wer entscheidet was mit dem Geld passiert?)
Erstes Betriebskonzept für das Metalab

Berichte aus den Teams

Status Renovierung
Status Deko

Statuten

Beitrittsregelung
Streichung von §6, Abs. 5 wegen Widersprüchen zu §5, Abs. 3
  1. Vorstand soll in Zukunft für die Festlegung der Mitgliedsbeiträge zuständig sein. (schnellere response zeit, flexibler, kaufmännische angelegenheit)
  2. Änderung §6, Abs. 4: Ergänzung um 'Mitglieder die das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit grob schädigen, können vom Vorstand schriftlich oder mündlich ausgeschlossen werden'

Abstimmungsverfahren

Welche Verfahren sind wo und wie anzuwenden? Aktueller Bezug: Raucherpolicy. <- Gibts hier einen konkreten Vorschlag?

Für GVs aus praktischen Überlegungen einfache Direktwahl. Für andere Entscheidungen Schulze Condorcet Voting, welches aber wohl nicht gut vor Ort ausgezählt werden kann. GVs sind imho aber auch ungeeignet um über kompliziertere Thematiken abzustimmen. --Enki 15:11, 21. Mai 2006 (CEST)
Sequential Plurality Vote Dropping - hat aehnliche Eigenschaften wie Schulze allerdings wird die "sequential" Natur Realitaet. Es wird solange im Plurality Voting abgestimmt (jede Person eine Stimme) bis durch staendiges Rausstreichen des Kandidaten mit den wenigsten Stimmen ein Gewinner uebrigbleibt. Sollte keine Geheimhaltung erwuenscht sein, kann man durch eines "Hand hoch" abstimmen. Bei z.b. 4 Alternativen waren daher 4+3+2 Abstimmungen noetig. Nimmt man an, dass es keine Enthaltungen geben kann sind das sogar nur 3+2+1. Bei 30 Leuten dauert das zaehlen der Haende wohl nicht laenger als 20 Sekunden. Runden wir auf 30 pro "Handhoch"-Durchgang sind wir in unter 5 Minuten durch. Die Introduction zu Sequential Elimination vs. Instantaneous Voting ist hier auch fuer den Laien noch verstaendlich. Der Unterschied zu Schulze ist imho, das Schulze's Method alle Praeferenzen auf einmal erhebt. Clemens 15:54, 21. Mai 2006 (CEST)

Sonstiges

  1. Housewarming (kurz)
  2. Höhe und Struktur der Mitgliedbeiträge -> diskutiert man wohl besser nicht zu sechzigst, oder? --Enki 18:37, 17. Mai 2006 (CEST)

Internet

  1. Abstimmung: 500-1000 Euro für Ausbau von Funkfeuer Antenne am Dach?

Thema Raucherpolicy

Abstimmung Ja/Nein: Generelles Rauchverbot mit Ausnahme des Raums hinter der Bibliothek.

  • (Ich bestehe darauf, dass genau in diesem Wortlaut ueber meinen Antrag abgestimmt wird. Weiters besteh ich auch darauf, dass ueber ihn als erster abgestimmt wird, weil ich das Thema hier ueberhaupt auf die Tagesordnung gesetzt habe. Wie oft soll ich noch gut gemeinte Umstrukturierungsversuche reverten. Noch dazu ist das eine "Konditionalisierung" und mein Antrag wird ggF garnicht abgestimmt. Weiters kannst du mit Pairwise Voting in bestimmten Faellen jedes beliebige Wahlergebnis konstruieren (aggregierte binaere Walhpraeferenz sind nicht zwangslaeufig transitiv!, a<b, b<c impliziert NICHT a<c!). Ich unterstelle hier niemanden Boesartigkeit, eher "Zufaelligkeit", aber ich denke nicht, dass wir zufaellige Loesungen brauchen, sondern eine von der Mehrheit respektierte und eingehaltene. Da ich glaube, mein Vorschlag ein guter Kompromiss ist, moechte ich die extremen Abstimmungen nicht vorher machen. Wenn ihr ein Multiple-Choice Voting wollt, auch gut, aber dann bitte ein sinnvolles, siehe oben! Vorschlaege doch bitte in der Diskussions-Seite. Clemens 20:11, 21. Mai 2006 (CEST))
    • Originalvorschlag: Abstimmung Ja/Nein formalisierter Status Quo: (a) Rauchverbot in Räumen, wo dies der Einrichtung schaden könnte, Essen zubereitet wird oder es gefährlich ist: dzt. Bibliothek, HappyLab, Küche. (b) Soziale Regelung im Rest der Räumlichkeiten: Raucher haben auf Sauberkeit der Luft und der Räume zu achten (Aschenbecher, Lüftung) und weitreichende Rücksicht auf die Wünsche anderer Anwesender zu nehmen. Es wird der Plan festgehalten in Zukunft, beschleunigt durch anhaltende Konflikte oder Missachtung dieser Regelungen, einen speziellen Raucherraum zu schaffen, der dann der einzige Ort wäre, an dem geraucht werden darf.
  1. Wenn Nein: Abstimmung Ja/Nein: Generelles Rauchverbot
  2. Wenn Nein: Abstimmung Ja/Nein: Generelle Raucherlaubnis
  3. Wenn Nein: Abstimmung Ja/Nein: Generelles Rauchverbot mit Ausnahme des Eingangsbereichs